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Stephanie Robus

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Mit dem Rad zur Schule oder zur Uni – für Schülerinnen, Schüler und viele Studierende ist das selbst bei Eis und Schnee Normalität. Auch viele Arbeitnehmer schätzen den belebenden Frischluft-Kick am frühen Morgen. Ausrutschen oder stürzen gehören dabei nicht zum Programm.

Fünf Tipps der Unfallkasse Thüringen helfen dabei, Fahrradunfälle bei Eis und Schneematsch zu vermeiden:

1. Winterreifen für Fahrräder haben meist ein gröberes Profil. Die spezielle Materialmischung führt zu mehr Grip als bei Sommerreifen. Eine Beratung im Fachhandel ist sinnvoll.

2. Reifen mit Spikes sind bei vereisten Fahrbahnen und festgefahrenem Schnee eine sichere Sache. Spikes an Fahrradreifen sind im Straßenverkehr erlaubt.

3.  Langsam fahren, kontrolliert und rechtzeitig bremsen. In Kurven und auf vereisten Flächen möglichst nicht bremsen oder treten, sondern das Rad langsam rollen lassen.

4. Sattel niedriger stellen, dann sind die Füße schneller auf dem Boden, wenn es rutschig wird. Eventuell auch den Luftdruck der Reifen auf das Mindestmaß senken, das auf der Reifenflanke angegeben ist. Der Reifen liegt dann mit vergrößerter Fläche auf der Fahrbahn auf. 

5. Über den Kopf verliert der Körper die meiste Wärme. Deshalb ist eine Mütze aus  windabweisendem Material, zum Beispiel Fleece, grundlegend für gesundes Radeln im    Kalten. Die Mütze sollte nicht zu dick sein, schließlich soll auch noch der Helm darüber passen!

 

Die Unfallkasse Thüringen ist die gesetzliche Unfallversicherung im Freistaat. 659.000 Studierende, Schüler, Kindergartenkinder und Arbeitnehmer in öffentlichen Einrichtungen stehen unter dem Schutz der Unfallversicherung. Zum Versichertenkreis gehören ehrenamtlich Tätige, Beschäftigte in Privathaushalten und Pflegepersonen.