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Schwimmstile in Rückenlage beugen Hals- und Nackenschmerzen vor


Schwimmen gilt als die gesündeste Sportart. Wer regelmäßig ins kühle Wasser springt, verbessert seine Kondition, regt Kreislauf und Durchblutung an. Dank des Auftriebs muss der Körper nur noch ein Zehntel seines Gewichts tragen – eine besondere Wohltat für Wirbelsäule, Bänder und Gelenke. Aber nicht jede Schwimmart ist gut für den Rücken: „Die überwiegende Zahl der Schwimmer ist im Bruststil unterwegs. Die Schwimmer halten angestrengt den Kopf hoch und spüren oft Schmerzen in Nacken und Hals“, sagt Renate Müller, Geschäftsführerin der Unfallkasse Thüringen.

Varianten schwimmen
Wer seinem Rücken etwas Gutes tun will, sollte das Rückenschwimmen bevorzugen. Nicht von ungefähr ist Rücken- und nicht das technisch sehr anspruchsvolle Brustschwimmen vielfach der

erste Schwimmstil, den Kinder lernen. Das Atmen fällt in dieser Haltung leicht. Wer sich nicht auf den Rücken drehen mag oder kann, sollte beim Brustschwimmen darauf achten, sich zu strecken, also die Beine nicht nach unten hängen zu lassen. Beim Ausatmen sollte das Gesicht auf dem Wasser liegen. Der Kopf bildet mit dem Nacken eine Linie, so dass für einen Moment der ganze Körper gerade auf dem Wasser liegt. 

www.deinruecken.de
Weitere Informationen rund um einen gesunden Rücken bietet die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“. Träger der Kampagne sind die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die Knappschaft und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau. Die Kampagne hat das Ziel, Rückenbelastungen bei der Arbeit, in Schule und Freizeit zu verringern.