| Damit das Grillfest nicht zur brennenden Gefahr wird |
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Unfallkasse Thüringen gibt Sicherheitshinweise
Gotha, 8. Juni 2006. Grillen im Garten oder auf der Terrasse zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Thüringer. Leider passieren jährlich zwischen 3.000 bis 4.000 Unfälle, bei denen Menschen schwerste Verbrennungen erleiden. Damit das Grillfest ein Vergnügen bleibt, sollte schon bei der Anschaffung des Grillrostes auf das Zeichen "sicherheitsgeprüft" geachtet werden. Die Aufstellung des Rostes sollte selbstverständlich im Freien auf einem festen Untergrund erfolgen. Am besten eignen sich Steinplatten, Pflastersteine oder ebener Rasen. Um den Grill anzufeuern, gibt es verschiedene Anzündhilfen in fester oder flüssiger Form. Brennspiritus oder Benzin dürfen niemals zum Anzünden verwendet werden, da es zu Verpuffungen kommen kann. "Auf keinen Fall brennbare Flüssigkeiten in die vorhandene Glut gießen.", erklärt Renate Müller Geschäftsführerin. "Dadurch kann eine unberechenbare Stichflamme entstehen, die sogar den Behälter entzündet.", so Müller weiter. Kinder müssen vom Grill ferngehalten werden, da die Glut die Kleinen reizt hineinzugreifen oder mit Gegenständen zu stochern. Weiterhin ist das Grillgut stets zu beaufsichtigen, da herabtropfendes Fett schnell zu einem Brand führen kann. Nacharbeiten, wie z.B. ablöschen der Restglut mit Sand und abkühlen des Brennmaterials, sollten nicht außer Acht gelassen werden.
Kontakt: Stephanie Robus, Tel: 03621 777141, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Fachbereich Prävention / PR, Humboldtstr. 111, 99867 Gotha |


