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Stephanie Robus

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Schliddern auf feuchtem Laub, Morgenglätte, verdeckte Unebenheiten auf dem Bürgersteig – Wege im Spätherbst können ganz schön riskant sein. Schmerzhafte Stürze führen oft zu Hautabschürfungen oder Prellungen bis zu Bänderrissen und Knochenbrüchen.

Sicherheit ist daher gerade jetzt ein Muss. Dafür hat die Unfallkasse Thüringen diese Tipps zusammengestellt:

 

Rutschfeste Schuhe
Der Schuh-Schaft sollte ein Stück über den Fußknöchel reichen. Das schützt Außenbänder und Gelenkkapseln. Die Schuhe haben eine rutschhemmende, breite  Sohle mit tiefem Profil. Lieber eine härtere Sohle wählen, denn weiches Gummi wird schnell spröde.

 

Spikes
Bei erstem Schnee und Eis sind Schuhspikes angezeigt. Ideal sind einfach zu handhabende Fersen-Spikes. Es gibt Schuhmodelle mit Spikes zum Ausklappen.

 

Licht
Viel begangene Wege sollten gut ausgeleuchtet sein. Dazu zählen die Wege zum Gartentor, zum Mülleimer und zur Garage. Der Lichtkegel der Leuchten ist nach unten gerichtet, damit niemand geblendet wird. Auch an Haus- und Kellertreppen sollten sich Lampen befinden, die zumindest die oberste und unterste Stufe beleuchten.

 

Geländer
Selbst Treppen mit wenigen Stufen sollten ein Geländer haben. Das gilt besonders für Steintreppen. Auf ihnen sammelt sich Laub an oder sie bewachsen schnell mit Moos.

 

Sich Zeit lassen
Raureif? Blätterberge? Der erste Schnee? Wenn der erste Blick morgens aus dem Fenster zeigt, dass der Weg zu Schule oder Arbeit länger dauern wird, sollte man das Haus ein paar Minuten eher verlassen. Dann reicht die Zeit allemal, um zum Beispiel an glatten Stellen vorsichtig zu gehen.

 

Die Unfallkasse Thüringen ist die gesetzliche Unfallversicherung im Freistaat. 659.000 Studierende, Schüler, Kindergartenkinder und Arbeitnehmer in öffentlichen Einrichtungen stehen unter dem Schutz der Unfallversicherung. Zum Versichertenkreis gehören ehrenamtlich Tätige, Beschäftigte in Privathaushalten und Pflegepersonen.