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Stephanie Robus

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Schneeschippen kann Freude bereiten: früh raus an die frische Luft und ordentlich etwas schaffen. Die Aktion im Schnee kann aber auch schmerzhaft enden: Eine falsche Bewegung und in den nächsten Tagen schmerzt der Rücken.

 Zur Vorbeugung gegen Muskelkater, Verspannungen & Co rät die Unfallkasse Thüringen:

  •  Achten Sie auf eine leichte und robuste Schneeschaufel, etwa aus Aluminium. Der Stiel ist lang genug und erlaubt dem Schnee-Schipper eine aufrechte Körperhaltung.
  • Schieben Sie die weiße Pracht eher als dass Sie sie heben. Das gilt vor allem bei nassem Schnee. Muss die volle Schaufel doch angehoben werden, dann in Schrittstellung und mit  geradem Oberkörper.
  • Wenn der Schnee zur Seite gekippt wird, dreht sich der ganze Körper mit, nicht nur der  Oberkörper.
  • Auch wenn jeder seine „Schokoladenseiten“ hat: Die Schaufel sollte ab und zu auch vom anderen Arm geführt werden.
  • Bewegung und Sport tun gut. Outdoor-Sportarten wie Nordic Walking oder Skilanglauf stärken den Rücken ebenso wie Schwimmen, Dehnübungen und Gymnastik oder Treppensteigen.

Weitere Tipps, zum Beispiel Ausgleichübungen, bietet www.deinruecken.de, die offizielle Seite der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Träger sind die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) sowie die Knappschaft. Die Kampagne hat das Ziel, Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit zu verringern.

Die Unfallkasse Thüringen ist die gesetzliche Unfallversicherung im Freistaat. 700.000 Studierende, Schüler, Kindergartenkinder und Arbeitnehmer in öffentlichen Einrichtungen stehen unter dem Schutz der Unfallversicherung. Zum Versichertenkreis gehören ehrenamtlich Tätige, Beschäftigte in Privathaushalten und Pflegepersonen.