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Stephanie Robus

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Am 4. November 2013 lud die Geschäftsführerin, Renate Müller, zur Jubiläumsfeier der Selbstverwaltung nach Erfurt ein.

 

Von den insgesamt 16 Vertretern sind 11 seit 20 Jahren in der Selbstverwaltung der Unfallkasse Thüringen ehrenamtlich tätig. Die Geschäftsführerin bedankte sich bei den Anwesenden für ihre geleistete Arbeit und das sie die Unfallkasse in ihren Prozessen seit vielen Jahren begleiten. Zahlreiche Beschlüsse konnten gefasst werden und diese haben zum heutigen Entwicklungsstand der UKT maßgeblich beigetragen.

 

Besondere Meilensteine waren:

  • der Kauf des Verwaltungsgebäudes in der Humboldtstraße,
  • die Zusammenführung der Landesausführungsbehörde und des Gemeindeunfallversicherungsverbandes zur Unfallkasse,
  • die Regulierung des Großschadensereignisses Gutenberggymnasium
  • und die Organisationsveränderungen mit der optischen Archivierung sowie aktenlosen Bearbeitung.

 

Wolfgang Backhaus ist der „Dienstälteste“ im Ehrenamt und seit 20. Januar 1992 gewählt. Er erinnert sich noch genau an die 1. Konstituierende Sitzung am 28. Februar 1992 in Tabarz. „Damals sprach mich Herr Melz an, ob ich Interesse hätte in diesem Gremium mitzuarbeiten. In der ersten Sitzung erklärte er die Aufgaben der Selbstverwaltung. Alles war für mich neu und unbekannt. Herr Ulrich, damaliger Geschäftsführer der Unfallkasse Hessen und Herr Fuhrländer wiesen uns in die Funktionen ein. Wir waren engagiert und mit viel Herzblut dabei, etwas Neues in unserer Region aufzubauen. Besonders betonen möchte ich den guten Zusammenhalt.“

 

Auch die Vorsitzende Christa Raunitschke verbindet ihre 20-jährige Tätigkeit im Vorstand der Unfallkasse mit vielen positiven Erinnerungen. „Wir waren nie in der Situation, beschlussunfähig zu sein. Daran sieht man, wie ernst jeder seine ehrenamtliche Tätigkeit nimmt. Natürlich prägten u.a. heikle Situationen die Verwaltungsgeschäfte, da die   Entscheidungen eine große Tragweite hatten.“ Wenn sie heute die Bilanz zieht, ist viel Gutes für die UKT auf den Weg gebracht worden.

 

Kerstin Smolka resümiert nach 10 Jahren, dass ihre Arbeit von den Mitgliedern des Vorstandes, der Geschäftsführerin und der Verwaltung angenommen und umgesetzt wird. „Deshalb macht mir meine ehrenamtliche Tätigkeit Spaß. Sie hat einen Sinn und ist für einen guten Zweck.“