Ansprechpartner Zweiling

Dr.-Ing. Klaus Zweiling

Tel: 03621 777 120

klaus.zweiling@ukt.de

 

"Denk an mich. Dein Rücken"

Kampagne zur Prävention von Rückenbelastungen gestartet

"Denk an mich. Dein Rücken" - das ist das Motto der heute gestarteten Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft. Ihr Ziel: Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit verringern. Dazu werden die Kampagnenträger Betrieben und Versicherten in den kommenden drei Jahren entsprechende Informationen und Beratungen anbieten. Hintergrund der Kampagne ist die nach wie vor hohe Zahl der Rückenerkrankungen und die damit verbundenen Krankheitskosten und Produktionsausfälle.

Rückenbelastungen sind bei der Arbeit keine Seltenheit. Noch immer gehört körperlich schwere Arbeit zum Alltag vieler Beschäftigter: zum Beispiel in der Produktion, am Bau, aber auch in Dienstleistungsberufen wie der Pflege. Das Bewegen schwerer Lasten, die Arbeit in Zwangshaltungen und ständig wiederkehrende Bewegungsabläufe können die Gesundheit des Muskel-Skelett-Systems beeinträchtigen. Neben dieser Überforderung gibt es jedoch auch die Unterforderung durch mangelnde Bewegung. Dauerndes Sitzen im Büro, in der Schule und in der Freizeit führt dazu, dass die Rückenmuskulatur nicht mehr genug aktiviert wird. Nicht zuletzt kann auch zu viel Stress sich durch Rückenprobleme bemerkbar machen.

Vor diesem Hintergrund vermittelt die Kampagne "Denk an mich. Dein Rücken" das nötige Wissen, um das richtige Maß an Belastung für den Rücken zu finden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Beratung der Arbeitgeber, denn diese haben eine Reihe von Möglichkeiten, die Belastung ihrer Beschäftigten zu verringern: Sie können Arbeitsplätze ergonomisch gestalten oder eine Gefährdungsbeurteilung durchführen, die körperliche und psychische Belastungen für den Rücken berücksichtigt und anschließend die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Das verbessert nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten. Es lohnt sich auch für den Arbeitgeber. Verschiedene Studien zeigen, dass Investitionen in die betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung sich positiv auswirken.

Mehr zu den Hintergründen der Kampagne gibt es unter http://www.deinruecken.de

 

 

GDA-Schulen 

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) will 12 Millionen Schüler erreichen
Erste Fachtagung mit 70 Vertretern aus den Bundesländern


Insbesondere als Berufseinsteiger sind Schüler häufig in Unfälle verwickelt. Genau da, setzt das GDA-Arbeitsprogramm Schulen an. Ziel ist es, die Anzahl und Schwere der Arbeitsunfälle zu reduzieren, indem frühzeitig die Selbstkompetenz der Schüler gestärkt wird. Dies kann durch eine gute gesunde Schule erreicht werden. Dazu ist eine Qualifizierung von Schulleitungen erforderlich, um gleichzeitig Lehrer und Schüler auf die Themen Gesundheit und Arbeitssicherheit einzustimmen.

Das GDA-Arbeitsprogramm spricht 720.000 Lehrkräfte in Deutschland an. In den Schulen soll ein neues Verständnis für Sicherheit und Gesundheit entstehen. Dabei werden verschiedene Ansätze aufgegriffen, um entsprechende Maßnahmen auf Bundesländerebene auszuarbeiten. Ein Baustein des Projektes widmet sich dem Thema Lärm und Lärmbelastungen. Eine frühe Sensibilisierung der Schüler und das Erlernen von präventiven Verhaltsweisen, können langfristig gesundheitliche Schäden vermeiden. 

Die Konzeption wird den Präventionsleitern der Unfallversicherungsträger, Mitgliedern des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik sowie Vertretern der Kultusministerien am 11. und 12. Januar 2011, im Augustinerkloster zu Erfurt vorgestellt. 

Materialien und weiterführende Informationen stehen auf dem Portal www.gda-schulen.de bereit.

 

Risiko raus

Die Präventionskampagne "Risiko raus" befasst sich mit dem sicheren Fahren und Transportieren. Sie startet 2010 mit einer zweijährigen Laufzeit und gliedert sich in Dachkampagne und Trägerkampagnen:

Die gemeinsame Dachkampagne aller beteiligter Träger schafft die Grundlage für die öffentliche Wahrnehmung. Sie ist daher überwiegend medial ausgerichtet und bietet den einheitlichen Rahmen für die Maßnahmen der Träger.

Die Trägerkampagne findet vorwiegend in Unternehmen statt. Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen engagieren sich in der effektiven Präventionsarbeit. Sie sind als branchen- und zielgruppenspezifische Experten Ansprechpartner für ihre Mitglieder und tragen die Kampagnenbotschaft in die Betriebe und Institutionen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier >>

 

Deutscher Arbeitsschutzpreis

Bis zum 28. Februar 2009 können Sie sich für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2009 bewerben.

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Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben"

Jugend will sich-er-leben ist eine Aktion der gesetzlichen Unfallversicherung.

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Kids4sports

36 Schulklassen kämpfen um den Titel "Sportlichste Klasse"

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Wettbewerb

Auswertung zum Wettbewerb "Voll Bock auf Sport?!"

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Gesundheitstage

Speziell auf ihr Unternehmen zugeschnitten, bieten wir Ihnen Unterstützung bei der Realisierung von Gesundheitstagen an.

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Deine Haut. Die wichtigsten 2m² deines Lebens.

 

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Filmprojekte

Wir haben zwei Kurzfilme Gewalt und psychische Extremsituationen entwickelt.

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Projekt "Fit for Job"

Das Projekt umfasst eine Studie zu tätigkeitsbezogenen Belastungen bei Auszubildenden

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